Ins Notizbuch 3

Man muss aber klar sehen, dass die objektive Theorie nicht wegen ihrer Objektivität überzeugt; im Gegenteil, „subjektive“ Auslegung ist objektiv, „objektive“ Auslegung ist subjektiv.

– Röhl / Röhl, Allgemeine Rechtslehre, 3. Auflage, S. 631

Auch die Bezeichnung „historische Auslegung“ schlägt in die Kerbe, die Auslegung des Willens des Gesetzgebers als nachrangig, bzw. nebensächlich darzustellen.

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